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German article about NEW ORDER ( from TAZ, 31.08.2001 )

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"Oh, du große Wichsergeste!"

sehr strange dieser Artikel.....

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"Oh, du große Wichsergeste!"

sehr strange dieser Artikel.....

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Ja, insgesamt gefällt mir der Artikel auch recht gut. Mit der "Wichsergeste", naja, irgendwo TAZ-like. Whatever. Aber mal `ne doofe Frage, im Video von "Crystal", tauchen da wirklich zum Schluss Hooky oder Barney auf? Ist mir bisher nicht aufgefallen...

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Ja, insgesamt gefällt mir der Artikel auch recht gut. Mit der "Wichsergeste", naja, irgendwo TAZ-like. Whatever. Aber mal `ne doofe Frage, im Video von "Crystal", tauchen da wirklich zum Schluss Hooky oder Barney auf? Ist mir bisher nicht aufgefallen...

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Nee, Barney und Hooky tauchen da nicht auf, wie auch in dem Artikel der Welt zu lesen ist, den ich meinte, als ich von gut sprach. Der taz Artikel ist wirklich etwas seltsam.

Übrigens:

CD-Kritik Andre Kollo von DocRock

Get Ready (WEA) New Order Bewertung: *****

Gäbe es einen Stammbaum der aktuellen Rock/Pop-Szene, viele Verbindungen würden am Ende zu New Order beziehungsweise Joy Division führen. Den musikalischen Einfluss, den Bernard Sumner, Peter Hook und Co. haben, kann man eigentlich gar nicht überschätzen. Auch wenn die Ernte von Kollegen wie The Cure oder Depeche Mode eingefahren wurde, stammen die Ur-Prints oftmals von den Musikern aus Manchester. 'Get Ready', das erste Studioalbum mit neuem Material seit 1993, darf getrost bereits jetzt als Alters-Meisterwerk eingeordnet werden. Neue Trends werden hier zwar sicherlich nicht mehr entworfen, dafür können die zehn Songs allesamt mit tollen Hooklines begeistern. 'Das Leben ist gar nicht so schlecht' oder 'Wir haben überlebt' scheinen die Botschaften zu sein, die Sumner und seine Crew nicht müde werden, zu predigen. Beistand leisteten Primal Scream und Billy Corgan von den Smashing Pumpkins mit gelungenen Gastauftritten. Vieles mag an die Solo-Ausflüge von Sumner und Hook mit Monaco und Electronic erinnern. In der Summe ist das gemeinsame Material aber deutlich überzeugender. Die elektronischen Elemente hat man geschmackssicher in den Hintergrund verbannt und stattdessen viele bodenständige Sounds eingearbeitet. Melancholische Basslinien und aufeinandergeschichtete Gitarrenwände, wie sie bereits bei 'Regret' verwendet wurden, prägen hier das Klangbild. Nicht unbedingt neu, aber durchaus effektiv. Ein brillianter Rückzug.

(DocRock)

Bis bald in Kölle :clap: Joe

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